Office 2007

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Seit etwa einem halben Jahr ist hier Office 2007 am Start, zusammen mit Windows Vista. Auf diesem Notebook habe ich es gewagt, nach Aufrüstung des Speichers auf 2 GB und (zwangsweisem) Ersatz der Festplatte.

An das Fehlen der Menüs und die andere Platzierung vieler Symbole konnte ich mich schneller gewöhnen als gedacht. Man muss nur die Denke des Programms verinnerlichen, dann geht es. Das hat Microsoft mit Adobe-Software gemeinsam…

Woran man sich nicht gewöhnt, das sind die Gedenkminuten, die das System einlegt, wenn man beispielsweise in Word eine Datei lädt. Dann muss sich das System immer “sammeln”. Oder was auch immer es tut, vielleicht die Bits und Bytes neu sortieren.

Das neue docx-Format ist übrigens nirgendwo am Start, nach wie vor speichert man im herkömmlichen Doc-Format ab.

to be continued…

Noch’n Video-Editor

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Zwar liefert Windows bereits ein Videoschnittprogramm mit, doch das heißt ja nicht, dass man sich nicht nach was besserem umschauen kann - wie beispielsweise nach Videospin, das von den Profis bei Pinnacle stammt. Try it out yourself. It’s free.

Microsoft Office 2003 SP3

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Wer sein Microsoft Office 2003 auf den neuesten Stand bringen möchte, für den gibt es den Weg durch den Haupteingang, über die Windows-Update-Funktion, mit den ganzen Abfragen etc.

Über einen Nebeneingang kann man sich die komplette Datei auch hier herunterladen (Achtung: Verlinkt direkt zur EXE, und die ist 123 MB groß).

[gefunden in einem kostenlosen Newsletter von Computerwissen]

Da leg ich doch locker an…

Entdeckt und gelesen, Weichware No Comments »

Die Computerwoche hat die Top 20 der Windows-Sünden gefunden. Da fallen mir locker ein paar weitere ein:

Platz 21: Windows Netzwerk

Nein, ich meine nicht das MSN wie die Kollegen, sondern das richtige, wo man sich anmelden tut, um zusammen zu arbeiten. Wenn es denn mal funktioniert. Denn ob ein vernetzter PC meinen Zugriff auf seine Festplatte erlaubt oder nicht, hängt davon ab, wer welche Version welchen Windows installiert hat und ob die Quersumme der Uhrzeit gleich der Anzahl der Hunde von Bill Gates ist. Oder so.

Platz 22: Windows-Taschenrechner 

Ein Taschenrechner, der auch beim neuesten Windows immer noch nicht Punkt- vor Strichrechnung beherrscht, straft die Kompetenz der Informatiker Lügen, die dahinter stecken (ja, ich weiß, dass es Alternativen gibt. Die gibt es auch zu Windows).

Platz 23: USB-Alzheimer

In der Hauptliste beschweren sich die Kollegen über die mangelnde USB-Unterstützung von Windows 95. Doch selbst Vista freut sich wie ein kleiner Hund beim Anschluss eines USB-Steckers an eine andere Steckdose als zuvor und verlangt die notwendige Treiber-CD. Besonders hübsch ist das beim Anschluss eines Druckers, der nämlich für jeden USB-Anschluss komplett neu eingerichtet wird mit einer “virtuellen USB-Schnittstelle”. Und wehe, man versucht mit einer USB-Tastatur ins BIOS-Setup des Computers zu gelangen. Bei vielen leider keine Chance.

Platz 24: Treiber

Überhaupt: Treiber. Keine zwei Geräte haben eine einheitliche Struktur, was die Treiber betrifft. Statt es in Windows’ Hände zu legen, will der eine, dass das Gerät zuvor keinesfalls angesteckt wird, der andere verlangt danach. Von den zwölfundreißig Treiberversionen, aus denen der unbedarfte Anwender die richtige aussuchen muss sowie dem ganzen Programm-Müll, den die Firmen ihren Geräten beilegen und ungefragt mit installieren, ganz zu schweigen (und erst recht davon, dass es viele Hersteller fast ein halbes Jahr nach Vista-Launch immer noch nicht auf die Reihe bekommen, Vista-Treiber zu liefern, gell, OKI?).

Platz 25: Plug and play

Mich wundert, dass die Kollegen das nicht aufnahmen, aber Plug and Play ist ein falscher Mythos. Je nach Erweiterung kebbeln die sich um die Ressourcen des Computers wie kleine Kinder um die erste Reihe im Bus. Das gilt sowohl für Steckkarten als auch für externe Erweiterungen.

Wird fortgesetzt und erweitert.

Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen

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Immer mehr Firmen versuchen, bei der Installation Ihrer Software unerwünschte Beigaben mit zu liefern, und zwar nicht nur die kostenlosen, sondern durchaus auch “Löhnware”, wie beispielsweise Paint Shop Pro XI, das mir eine Yahoo-Suchleiste aufs Auge drücken will.

 

Übrigens ist Yahoo sehr fleißig darin, auf diese Art seinen Dienst zu verbreiten, denn auch andere Programme sind damit “verseucht”. Auch Adobe liefert wenn man nicht aufpasst einen Bildersammeldienst mit.

Werkzeugsammlung

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An dieser Stelle werden Programme vorgestellt, die gut und günstig sind und alltägliche Aufgaben nachgewiesen gut erledigt haben.

Es ist merkwürdig: FTP-Programme sind, obwohl ihre Funktion von vielen täglich gebraucht werden, seltene Exoten. Nachdem ich unter Windows XP lange Zeit WS_FTP benutzte, versagte das Programm unter Vista seine Dienste. Mehr durch Zufall entdeckte ich dann das zur Mozilla-Familie gehörige Filezilla. Das ist nicht nur kostenlos, sondern auch einfach zu bedienen.

HTMwas?

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Mit der neuesten Outlook-Generation benutzt Microsoft nicht mehr den Internet-Explorer zum Anzeigen von HTML-Mails, sondern was eigenes. Besonders gut ist das aber nicht, denn beispielsweise zeigt es manche E-Mail-Newsletter ohne Bildchen oder blaue Schrift auf blauem Grund (des Rätsels Lösung erschließt sich dann, wenn man die Mail weiterleitet und das Format auf “nur Text” umstellt).

 Aus der Reihe: Spatz mit Offritz. Wird bestimmt fortgesetzt.

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