Die Wissenschaft hat festgestellt…

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Wenn schon die Kunden nicht glauben, was für tolle Produkte die Hersteller verkaufen, dann muss man es eben per Forschungsinstitut beweisen: Hewlett Packard-Ersatztinte bringt 34 Prozent mehr als Fremdtinte, sagt diese Untersuchung und Microsoft Office 2007 hat viele Vorteile, behauptet das Forrester-Institut. Na denn.

Meep meep

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…könnte es demnächst auch für Fußgänger erklingen, denn nach Saarland, Hamburg dürfen Segways jetzt auch in NRW und Bayern am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen (unter bestimmten Voraussetzungen).

Da leg ich doch locker an…

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Die Computerwoche hat die Top 20 der Windows-Sünden gefunden. Da fallen mir locker ein paar weitere ein:

Platz 21: Windows Netzwerk

Nein, ich meine nicht das MSN wie die Kollegen, sondern das richtige, wo man sich anmelden tut, um zusammen zu arbeiten. Wenn es denn mal funktioniert. Denn ob ein vernetzter PC meinen Zugriff auf seine Festplatte erlaubt oder nicht, hängt davon ab, wer welche Version welchen Windows installiert hat und ob die Quersumme der Uhrzeit gleich der Anzahl der Hunde von Bill Gates ist. Oder so.

Platz 22: Windows-Taschenrechner 

Ein Taschenrechner, der auch beim neuesten Windows immer noch nicht Punkt- vor Strichrechnung beherrscht, straft die Kompetenz der Informatiker Lügen, die dahinter stecken (ja, ich weiß, dass es Alternativen gibt. Die gibt es auch zu Windows).

Platz 23: USB-Alzheimer

In der Hauptliste beschweren sich die Kollegen über die mangelnde USB-Unterstützung von Windows 95. Doch selbst Vista freut sich wie ein kleiner Hund beim Anschluss eines USB-Steckers an eine andere Steckdose als zuvor und verlangt die notwendige Treiber-CD. Besonders hübsch ist das beim Anschluss eines Druckers, der nämlich für jeden USB-Anschluss komplett neu eingerichtet wird mit einer “virtuellen USB-Schnittstelle”. Und wehe, man versucht mit einer USB-Tastatur ins BIOS-Setup des Computers zu gelangen. Bei vielen leider keine Chance.

Platz 24: Treiber

Überhaupt: Treiber. Keine zwei Geräte haben eine einheitliche Struktur, was die Treiber betrifft. Statt es in Windows’ Hände zu legen, will der eine, dass das Gerät zuvor keinesfalls angesteckt wird, der andere verlangt danach. Von den zwölfundreißig Treiberversionen, aus denen der unbedarfte Anwender die richtige aussuchen muss sowie dem ganzen Programm-Müll, den die Firmen ihren Geräten beilegen und ungefragt mit installieren, ganz zu schweigen (und erst recht davon, dass es viele Hersteller fast ein halbes Jahr nach Vista-Launch immer noch nicht auf die Reihe bekommen, Vista-Treiber zu liefern, gell, OKI?).

Platz 25: Plug and play

Mich wundert, dass die Kollegen das nicht aufnahmen, aber Plug and Play ist ein falscher Mythos. Je nach Erweiterung kebbeln die sich um die Ressourcen des Computers wie kleine Kinder um die erste Reihe im Bus. Das gilt sowohl für Steckkarten als auch für externe Erweiterungen.

Wird fortgesetzt und erweitert.

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