Düwi Funkwandschalter

Praxistest, Elektrik-Trick 1 Comment »

Wer eine zusätzliche Lampe schalten muss, aber keine Kabel verlegen möchte, für den bietet Düwi eine Serie mit Funksendern und Empfängern. Das System besteht aus Empfängern für 12-V (Schalter) sowie Rolladen, Schalter und Dimmer für 230 V.

Als Sender kann ein Mehrkanalhandgerät dienen (wie das bei den meisten Billigteilen auch der Fall ist) oder aber ein einzelner Schalter, der sich so aufkleben lässt, als befände sich dahinter eine Dose. Tatsächlich ist es feine Elektronik mit zwei Mikrotastern für an und aus.

Das System ist leicht zu installieren, man sollte beide auf den gleichen Kanal einstellen. Er funktioniert ordentlich, nur wenn man zu häufig ein- und wieder ausschaltet, ist es beleidigt und streikt (”ich bin doch schließlich kein Spielzeug”). Und dass der Schalter nicht zu anderen Serien passt, ist auch ein (kleines) Manko. Vielleicht gibt es demnächst passende Abdeckungen für die “großen Hersteller” (Gira, Busch-Jaeger, Merten etc.).

Wenn’s Handy nicht telefonieren mag

Trickytricky, Telefonaat No Comments »

dann kann das daran liegen, dass Sie eine Prepaid-Karte benutzen und das Gerät von Nokia oder Siemens stammt. Die können nämlich eine zweite Leitung benutzen, auf die sie aus Versehen umgestellt sind. Dafür braucht man jedoch eine Vertragskarte, mit Prepaid geht das nicht. Lösung: einfach eine 0 wählen und mit der Optionstaste (bei Siemens links) auf Leitung 1 zurückschalten. Wat et nit all jit!

Die 2 oben links zeigt an, dass das Handy versucht, auf der zweiten Leitung zu telefonieren - und das geht bei Prepaid-Karten nicht.

Ist die süüüüß!

Kaufmich! No Comments »

Bei Foto Gregor im Fenster entdeckt: diese Replika einer Leica mit Digitalkamera-Innereien (immerhin 5 Megapixel). Man beachte die Größe (rechts im Vergleich ein normales SLR-Objektiv). Und einen Blitz (links) gibts auf Wunsch auch dazu.

JoyFly Butterfly

Praxistest No Comments »

Das JoyFly Butterfly (Preis: ca. 50 Euro) ist die einfachste Abspielstation für MP3-Player, die es gibt: klein, leicht und klingt erstaunlich gut. Lässt sich zusammenklappen und mitnehmen, läuft mit normalen AAA-Batterien (oder entsprechenden Akkus). Das Gerät schaltet beim Zusammenklappen automatisch aus. Der hält auch unterwegs was aus: das Gehäuse aus solidem Plastik und das Kabel ist mit einem Geflecht ummantelt. Viele Kopfhörer ohne Flechtkabel sind schon eines Rupf-Todes gestorben.

HiFi-Ambitionen erfüllt der Klangstab natürlich nicht, doch das tun ja MP3-Dateien per se nicht. Mehr braucht kein Mensch, vor allem für Hörbücher nicht.

iPods gestern und heute

Kaufmich! No Comments »

Gesehen in einem Gebrauchtwarenladen in Köln-Mülheim: mehrere Generationen iPods friedlich nebeneinander. Rechts neben dem neuesten nano der iPod mini, das erste etwas kompaktere Gerät, und daneben zwei normale iPods der 2. Generation (schon ohne Extra-Tasten).

Altec Lansing InMotion iM600

Praxistest 1 Comment »

iPod-Besitzer sind daran interessiert, was die Dockingstations mit Lautsprecher besser können als nur die Musik von Apples Musikbox abzududeln. Erster Kandidat: Altec Lansing InMotion iM600. Preis: ca. 150 Euro.

 

 Vorteile:

  • Eingebauter Akku. Damit spielt er auch fernab von der Stromversorgung.
  • Große, gut klingende Lautsprecher. SFX sorgt für etwas mehr Raumklang (etwas!).
  • Flaches Gehäuse, passt auch auf überfüllte Schreibtische und schmale Regalbretter.
  • Integrierte USB-Schnittstelle für die Kopplung des iPod an PC (aber auch nur dafür - das Gerät enthält selber keine nutzbaren digitalen Funktionen).
  • Stereo-Klinken-Eingangsbuchse für die anderen MP3-Player dieser Welt (die müssen dann aber dumpf neben dem Teil liegen. Nur der iPod darf in die Station).
  • iPod lässt sich auch in der Station noch über sein Rad bedienen.
  • Adapter für die verschiedenen iPod-Bauformen sind dabei.

Nachteile:

  • Fernbedienung steuert iPod nur rudimentär, am Gerät selbst sind zwei Knöpfe für nächstes Lied/vorheriges Lied.
  • Das Radio hat nur eine Teleskopantenne und keine Eingangsbuchse, wenn ich zB Kabel anschließen möchte (etwa bei lausigem Antennensignal).
  • Keine TV-Outbuchse für die Ausgabe der Videobilder auf großem Fernseher.

Note from the management

Selfish No Comments »

Einzelne Beschreibungen technischer Geräte können einen Amazon-Affiliate-Link zur Deckung meiner Radiergummikosten enthalten.

Best Audioplayer ever

Trickytricky, Praxistest No Comments »

Apple iPod mögen das zwei- bis dreifache dessen kosten, was man für einen gewöhnlichen MP3-Player bezahlt, doch sie sind jeden Penny wert.

  • Die einfache Verwaltung durch iTunes - geschenkt, das brauchte eigentlich keiner (und manches ist auch komplizierter als vorher).
  • Absolut genial ist die Möglichkeit, mit dem Rad innerhalb eines Stückes hin und her zu springen. Bei jedem anderen MP3-Player sonst heißt es Knöpfe massieren (und wenn man nicht aufpasst, landet man im nächsten Stück oder wieder am Anfang).
  • Außerdem habe ich noch bei keinem Player die Möglichkeit gesehen, Hörbücher mit höherer Geschwindigkeit abzuspielen. Vor allem bei etwas langsameren Protagonisten wie Eckhart Tolle spart das Zeit - der iPod spielt Hörbücher mit der Einstellung schnell etwa 20 Prozent schneller ab. Die Protagonisten klingen ab und zu vielleicht etwas gehetzt, doch damit kann man leben. Allerdings muss man dazu einen Trick anwenden, um normale Dateien ins Hörbuchformat umzuwandeln.

So konvertiert man normale CD-Audio- oder MP3-Dateien in iPod-Hörbücher:

  1. Dateien über iTunes in das AAC-Format konvertieren.
  2. In iTunes die Dateien aus der Liste entfernen ohne sie löschen zu lassen (sollen im iTunes-Verzeichnis verbleiben).
  3. Alle Dateiendungen von m4a in m4b ändern.
  4. Wieder ins iTunes-Fenster ziehen. Sie müssten jetzt im Hörbuch-Verzeichnis stehen.
  5. Exportieren auf den iPod.
  6. Dort stehen sie jetzt nicht mehr unter Musik, sondern Hörbuch.
  7. In den Einstellungen kann man die Geschwindigkeit für Hörbücher auf schnell setzen.

Office 2007

Praxistest, Weichware No Comments »

Seit etwa einem halben Jahr ist hier Office 2007 am Start, zusammen mit Windows Vista. Auf diesem Notebook habe ich es gewagt, nach Aufrüstung des Speichers auf 2 GB und (zwangsweisem) Ersatz der Festplatte.

An das Fehlen der Menüs und die andere Platzierung vieler Symbole konnte ich mich schneller gewöhnen als gedacht. Man muss nur die Denke des Programms verinnerlichen, dann geht es. Das hat Microsoft mit Adobe-Software gemeinsam…

Woran man sich nicht gewöhnt, das sind die Gedenkminuten, die das System einlegt, wenn man beispielsweise in Word eine Datei lädt. Dann muss sich das System immer “sammeln”. Oder was auch immer es tut, vielleicht die Bits und Bytes neu sortieren.

Das neue docx-Format ist übrigens nirgendwo am Start, nach wie vor speichert man im herkömmlichen Doc-Format ab.

to be continued…

It’s the internet, baby!

Internetz No Comments »

Es gibt ja Menschen, die nicht aufhören, das schöne, wahre und gute zu predigen, vor allem wenn es um Internet und E-Mail geht. Zu den absoluten nonos bei denen gehört:

Flash auf Webseiten. Geht gar nicht, behaupten viele und nölen direkt herum. Fast jede Webseite benutzt heutzutage Flash. Das einzig lästige finde ich daran, dass man die dahinter liegenden Links nicht kopieren kann.

Frames - benutzt heutzutage keiner mehr, jedenfalls keine Seite, die ich kenne. Statt dessen nehmen die lieber Flash, siehe oben.

HTML in E-Mails. Das ist als böse verschrieen, trotzdem sind 90% aller Mails formatiert (sogar aus dem Lager derer die zuvor am lautesten brüllten), und soll ich was sagen? Es tut gar nicht weh.

Also regt euch wieder ab und kümmert euch lieber um die Inhalte. Da liegt’s nämlich im Web wirklich im Argen.

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