iPods gestern und heute

Kaufmich! No Comments »

Gesehen in einem Gebrauchtwarenladen in Köln-Mülheim: mehrere Generationen iPods friedlich nebeneinander. Rechts neben dem neuesten nano der iPod mini, das erste etwas kompaktere Gerät, und daneben zwei normale iPods der 2. Generation (schon ohne Extra-Tasten).

Altec Lansing InMotion iM600

Praxistest 1 Comment »

iPod-Besitzer sind daran interessiert, was die Dockingstations mit Lautsprecher besser können als nur die Musik von Apples Musikbox abzududeln. Erster Kandidat: Altec Lansing InMotion iM600. Preis: ca. 150 Euro.

 

 Vorteile:

  • Eingebauter Akku. Damit spielt er auch fernab von der Stromversorgung.
  • Große, gut klingende Lautsprecher. SFX sorgt für etwas mehr Raumklang (etwas!).
  • Flaches Gehäuse, passt auch auf überfüllte Schreibtische und schmale Regalbretter.
  • Integrierte USB-Schnittstelle für die Kopplung des iPod an PC (aber auch nur dafür - das Gerät enthält selber keine nutzbaren digitalen Funktionen).
  • Stereo-Klinken-Eingangsbuchse für die anderen MP3-Player dieser Welt (die müssen dann aber dumpf neben dem Teil liegen. Nur der iPod darf in die Station).
  • iPod lässt sich auch in der Station noch über sein Rad bedienen.
  • Adapter für die verschiedenen iPod-Bauformen sind dabei.

Nachteile:

  • Fernbedienung steuert iPod nur rudimentär, am Gerät selbst sind zwei Knöpfe für nächstes Lied/vorheriges Lied.
  • Das Radio hat nur eine Teleskopantenne und keine Eingangsbuchse, wenn ich zB Kabel anschließen möchte (etwa bei lausigem Antennensignal).
  • Keine TV-Outbuchse für die Ausgabe der Videobilder auf großem Fernseher.

Note from the management

Selfish No Comments »

Einzelne Beschreibungen technischer Geräte können einen Amazon-Affiliate-Link zur Deckung meiner Radiergummikosten enthalten.

Best Audioplayer ever

Trickytricky, Praxistest No Comments »

Apple iPod mögen das zwei- bis dreifache dessen kosten, was man für einen gewöhnlichen MP3-Player bezahlt, doch sie sind jeden Penny wert.

  • Die einfache Verwaltung durch iTunes - geschenkt, das brauchte eigentlich keiner (und manches ist auch komplizierter als vorher).
  • Absolut genial ist die Möglichkeit, mit dem Rad innerhalb eines Stückes hin und her zu springen. Bei jedem anderen MP3-Player sonst heißt es Knöpfe massieren (und wenn man nicht aufpasst, landet man im nächsten Stück oder wieder am Anfang).
  • Außerdem habe ich noch bei keinem Player die Möglichkeit gesehen, Hörbücher mit höherer Geschwindigkeit abzuspielen. Vor allem bei etwas langsameren Protagonisten wie Eckhart Tolle spart das Zeit - der iPod spielt Hörbücher mit der Einstellung schnell etwa 20 Prozent schneller ab. Die Protagonisten klingen ab und zu vielleicht etwas gehetzt, doch damit kann man leben. Allerdings muss man dazu einen Trick anwenden, um normale Dateien ins Hörbuchformat umzuwandeln.

So konvertiert man normale CD-Audio- oder MP3-Dateien in iPod-Hörbücher:

  1. Dateien über iTunes in das AAC-Format konvertieren.
  2. In iTunes die Dateien aus der Liste entfernen ohne sie löschen zu lassen (sollen im iTunes-Verzeichnis verbleiben).
  3. Alle Dateiendungen von m4a in m4b ändern.
  4. Wieder ins iTunes-Fenster ziehen. Sie müssten jetzt im Hörbuch-Verzeichnis stehen.
  5. Exportieren auf den iPod.
  6. Dort stehen sie jetzt nicht mehr unter Musik, sondern Hörbuch.
  7. In den Einstellungen kann man die Geschwindigkeit für Hörbücher auf schnell setzen.

Office 2007

Praxistest, Weichware No Comments »

Seit etwa einem halben Jahr ist hier Office 2007 am Start, zusammen mit Windows Vista. Auf diesem Notebook habe ich es gewagt, nach Aufrüstung des Speichers auf 2 GB und (zwangsweisem) Ersatz der Festplatte.

An das Fehlen der Menüs und die andere Platzierung vieler Symbole konnte ich mich schneller gewöhnen als gedacht. Man muss nur die Denke des Programms verinnerlichen, dann geht es. Das hat Microsoft mit Adobe-Software gemeinsam…

Woran man sich nicht gewöhnt, das sind die Gedenkminuten, die das System einlegt, wenn man beispielsweise in Word eine Datei lädt. Dann muss sich das System immer “sammeln”. Oder was auch immer es tut, vielleicht die Bits und Bytes neu sortieren.

Das neue docx-Format ist übrigens nirgendwo am Start, nach wie vor speichert man im herkömmlichen Doc-Format ab.

to be continued…

It’s the internet, baby!

Internetz No Comments »

Es gibt ja Menschen, die nicht aufhören, das schöne, wahre und gute zu predigen, vor allem wenn es um Internet und E-Mail geht. Zu den absoluten nonos bei denen gehört:

Flash auf Webseiten. Geht gar nicht, behaupten viele und nölen direkt herum. Fast jede Webseite benutzt heutzutage Flash. Das einzig lästige finde ich daran, dass man die dahinter liegenden Links nicht kopieren kann.

Frames - benutzt heutzutage keiner mehr, jedenfalls keine Seite, die ich kenne. Statt dessen nehmen die lieber Flash, siehe oben.

HTML in E-Mails. Das ist als böse verschrieen, trotzdem sind 90% aller Mails formatiert (sogar aus dem Lager derer die zuvor am lautesten brüllten), und soll ich was sagen? Es tut gar nicht weh.

Also regt euch wieder ab und kümmert euch lieber um die Inhalte. Da liegt’s nämlich im Web wirklich im Argen.

Telefon, ich komme schon

Telefonaat No Comments »

Vom Telefonausfall der Telekom waren auch andere Anbieter betroffen. Wer beispielsweise bei einem Kabelanbieter wie unitymedia Kunde ist, konnte keinen Telekom-Telefoninhaber erreichen und auch das komplette Mobilnetz nicht. Teilweise wurden auch Fehlschaltungen durchgeführt, so dass man plötzlich jemand ganz anderen am Apparat hatte.

Wo wohnen sie denn noch?

Internetz No Comments »

Gestern noch berichteten wir über das Gurgelmäp-Blog, da finde ich heute das hier: 3D-Ansichten von vielen Gebieten in Deutschland, bis auf 25 Meter genau.

Das Foto da zeigt übrigens die McDonalds-Filiale in Kerpen, denn Schumis Heimat ist bereits erfasst (der Großraum Köln dagegen noch nicht).

[gefunden bei jörg]

Noch’n Video-Editor

Weichware No Comments »

Zwar liefert Windows bereits ein Videoschnittprogramm mit, doch das heißt ja nicht, dass man sich nicht nach was besserem umschauen kann - wie beispielsweise nach Videospin, das von den Profis bei Pinnacle stammt. Try it out yourself. It’s free.

Volksverdummung

Kaufmich! No Comments »

Was mache ich mit einer Palette unverkäuflicher Flachbildfernseher? Ich deklariere sie als Volksplasma und werfe sie zu einem Preis auf dem Markt, der meine Verluste vor Steuer nicht zu sehr in die Höhe treibt. Werbung wie Blöde lasse ich durch das Blatt mit den vier Buchstaben machen. Das Gerät ist zwar schön groß und hell und hat zwar einen “HDready”-Stempel, kann aber nativ mit 1024 x 768 noch nicht mal die kleineren HD-Auflösungen darstellen.

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